Wenn der Besucher im südlichen Festlandeis ist, hat er die Möglichkeit in einer der majestätischsten Landschaften im Chilenischen Patagonien zu sein: die Gletscher PioXI und Amalia. Ab 1. November bis zum 30. März, bietet Navimag die Möglichkeit die Eiskathedralen zu besuchen. Auf ihren Reisen Nord - Süd (Pio XI Gletscher) und auf der Süd – Nord (Amaliagletscher) geht es zu den Eisbergen der unterschiedlichsten Größen und Formen, mit gefärbtem Eis in den Farben blau, hellblau und weiß. Das wird den Besuchern gefallen.
Der Pio XI Gletscher ist im Norden des südlichen Festlandeises am Ende des Eyre Meerbusen. Dies ist der größte Gletscher auf der Südhalbkugel und hat eine Oberfläche von 1.242km/2, was aus ihm in einen Koloss aus Eis macht. Seine Front ist ca. 6km breit und seine Türme ereichen mehr als 75Meter, seine Länge vom Festlandeis, wo er geboren wurde ist 60km, und somit wird er zum größten Gletscher der südlichen Hemisphäre.
Der majestätische und schöne Amaliagletscher, befindet sich im mittleren Teil des südlichen Festlandeises. Seine lange Silhouette, die von den Bergen der Gebirgskette herunterhängt und sehr gut zu sehen ist, ist ein Schauspiel!